Mods vs. Plugins – der Unterschied
Mods verändern das Spiel tiefgreifend: neue Blöcke, Gegner, Maschinen oder ganze Dimensionen. Anders als Plugins (die nur serverseitig laufen) brauchen Mods meist auch im Client dieselbe Mod-Liste. Voraussetzung auf dem Server ist ein Forge- oder Fabric-Loader statt Paper/Spigot.
Variante A: Modpack direkt bei der Bestellung wählen
Am einfachsten ist der Weg über den Bestellprozess. Im Order-Wizard von game-serverhosting.de wählst du beim Minecraft-Server ein fertiges Modpack aus – etwa „All the Mods", „Better MC" oder ein Performance-Pack. Der Server wird dann direkt mit dem passenden Loader und allen Mods installiert.

So musst du dich um Loader-Version und Mod-Kompatibilität nicht selbst kümmern – das Pack bringt eine getestete Kombination mit.
Variante B: Mods einzeln im Panel verwalten
Läuft dein Server bereits auf Forge oder Fabric, kannst du Mods auch einzeln nachrüsten. Im Mod-Bereich des Panels durchsuchst du Modrinth nach kompatiblen Mods und siehst, welche bereits installiert sind.

Achte dabei strikt auf die Loader-Variante (Forge ≠ Fabric) und die Minecraft-Version – eine Fabric-Mod startet auf einem Forge-Server nicht.
Tipp: Mods brauchen oft eine Library
Viele Mods setzen eine gemeinsame Bibliothek voraus (zum Beispiel Fabric API oder Architectury). Installiere diese zuerst, sonst stürzt der Server beim Start ab.
Zusammenfassung
Für modbasiertes Minecraft wählst du entweder ein fertiges Modpack direkt bei der Bestellung oder rüstest einzelne Mods im Panel nach. Halte Loader und Version konsistent, installiere benötigte Libraries zuerst und stelle sicher, dass deine Mitspieler dieselbe Mod-Liste im Client haben. Im nächsten Guide geht es um EULA und den ersten Serverstart.